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2013


20. Februar; Countdown läuft zur CD-Präsentation läuft...

Filmtrailer, Amboss mit Hammer und glühender CD-Scheibe, die Präsentation rückt in greifbare Nähe!


03. März; CD-Präsentation

Wir waren bereit für die Präsentation!
Ab 17:30h versammelten sich die Aktiven und deren Partnerinnen in der MZG. Letzte Anweisungen von Hügi betreffend den Ablauf für den Aperitif der geladenen Gäste wurden entgegen genommen. Unter Mitwirkung der „Jodlerfamilie Reichlin“ Steinerberg und der Jungformation „Stääner Gruess“ durften wir im praktisch vollen Saal (348 Pers. hatten reserviert) Leckerbissen unseres jüngsten Kindes präsentieren. Die Stimme des Präsidenten war rau, kratzig und mit einem schönen trockenen Husten unterlegt, also beste Voraussetzungen für diesen Abend. Der Präsident nahm bei seiner Begrüssung dann auch etwas Kohle aus seinem Feuer, in dem er die Gäste um Nachsicht bat, falls sich das Spektakel in ein Debakel kehren sollte. Im 1. Teil war – abgesehen vom zu hohen Einsatz des Chilters – eigentlich alles recht gut verlaufen und das Publikum genoss die abwechslungsreiche Darbietung.

Im 2. Teil stand die Fertigung der CD live auf der Bühne an. Der Gnom (Hügi) hatte hier seinen grossen Auftritt und er machte seine Sache sehr gut. Alles in Allem eine gelungene CD-Präsentation mit Unterhaltung die beim Publikum sehr gut ankam.

Danke...
Wir bedanken uns bei allen Besuchern unserer CD-Präsentation ganz herzlich. Die vielen tollen Rückmeldungen entgegen zu nehmen und die Freude beim Publikum über den gelungenen Anlass zu spüren motiviert uns für die Zukunft. Ein grossen Dankeschön auch allen Mithelfern im Hintergrund, die mit ihrem Einsatz dafür gesorgt haben, dass dieser Anlass reibungslos über die Bühne ging.

klangvoll geschmedet...
Das ist der Name unserer neuen CD, die Sie ab sofort in unserem Shop bestellen können!

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12. April; Musikalisches Appenzellerland
Das Appenzellerland hat viele Spezialitäten vom Käse über Kräuterschnaps bis zu aussergewöhnlich guter Musik. In dieser Fiirabigmusig stehen zwei kleine, aber feine Appenzeller Chöre im Mittelpunkt, beide mit ihrer neuen CD: Das «Bergwaldchörli Enggenhütten» und das «Schötze-Chörli Stein».

Nachdem das «Schötze-Chörli Stein» auf seiner letzten CD lauter Zäuerli, typische Ausserrhoder Naturjodel, aufgenommen hat, präsentiert der Chor auf der neuen CD «klangvoll gschmedet» einen vielseitigen Mix. Zu hören sind natürlich auch wieder einige Zäuerli, aber auch neuere und ältere Lieder von Komponisten aus der ganzen Schweiz. Als musikalische Ergänzung hat sich aus den Jodlerreihen für diese CD eine Ländlerkapelle formiert. Nicht nur deshalb eine aussergewöhnliche Produktion. (Texte von srf.ch / Redaktion Sämi Studer)

Einmal mehr ist es uns eine Freude, Ihnen eine verpasste Gelegenheit im Nachservice anbieten zu können, viel Spass!
(© srf.ch 2013)


Zum Abspielen einfach auf das Logo drücken (56:20).
Der Virus verteilt sich...

http://www.srf.ch/radio-srf-musikwelle

Die neuen CD ist bereits bis nach Zürich gekommen und hat sich fest der Musikwelle angenommen... oder umgekehrt?
Spielt keine Rolle, aber es bedeutet, dass Sie ab sofort auch Titel für das Wunschkonzert ab der neuen CD wünschen können!

13. April; CD-Vorstellung auf der Musikwelle

Auf der Musikwelle wurde unsere neue CD "klangvoll geschmedet" vorgestellt. Vielleicht haben Sie diese Sendung verpasst. Jetzt können Sie diesen Beitrag hier hören so oft Sie möchten, viel Spass dabei! (© srf.ch 2013)


Zum Abspielen einfach auf das Logo drücken (12:44).


04.-06. Juli; NOSJV-Fest in Wattwil
Das Jodlerfest von Wattwil bleibt in sehr guter Erinnerung. Dazu haben mehrere Punkte beigetragen:
- Das wunderbare Wetter mit den milden Temperaturen (auch Nachts)
- Die seriöse Vorbereitung (Gesang, Unterkunft und Verpflegung)
- Die grosse Begeisterung am Festumzug (Aktive und Zaungäste)
- Der gute Vortragsbericht
Tongebung: Klangvoll, tragend und Kultiviert. Wunderschön weiche Einsteige in die Teile, Jodler und Chor musizieren zusammen. Im B-Teil 2. Mal ist der Chor nicht ganz sauber beim Einsatz. die Atem- und Tonstütze ist gut geschult und beherrscht.
Aussprache: Jodelvokalisation gut gewählt und passend. Der Chor begleitet gepflegt und weich.
Harmonische Reinheit: Das Klangbild ist schön und rein, und auch wenn der Chor vom angestimmten A-Dur nach As-Dur sinkt, beeinträchtigt dies die Harmonie in keinster Weise. Tadellos und sauber.
Rhythmik: Genau und gut spürbare Metrik. Das Tempo ist gefällig, passend zum "Zäuerli".
Dynamik: Vom ersten bis zum letzten Ton Spannung pur. Schön abgestimmt und fein strukturiert.
Gesamteindruck: Wunderbarer Vortrag und gebührender Schlusspunkt in diesem Konzertblock. Erlebt und voll Heimatsinn überzeugt dieses Zäuerli und es bleibt uns zurückzulehnen und zu geniessen.
Juror(in): Miriam Schafroth

NOSJV-Fest in Wattwil, danach...
Das Jodlerfest gehört der Vergangenheit an, doch die Eindrücke und das Erlebte bleiben in guter Erinnerung. Einige Impressionen dazu:


Die Standarte der Feldschützen, sowie Gewehre waren nebst zwei Ehrendamen unsere Begleiter auf dem Umzug.


Alles war bereit und so hiess es einfach warten und die Zeit geniessen. Selbst der Zeiger (Herr in roter Bluse) ist mit dabei, er führte zusammen mit dem Standartenträger und den Ehrendamen den Umzug an.


Die Konversation mit anwesenden Gästen war angeregt und wurde nur durch Zäueli und dem Lied "Guet Schuss" unterbrochen.

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07. Dezember; Winterkonzert in der Kirche Stein AR

Schneesterne zierten das Plakat, mit dem das Schötze-Chörli Stein letzten Samstag zum Winterkonzert einlud. Lange vor dem Konzertbeginn strömten die Gäste aus der klirrenden Kälte in die wohlig warm geheizte Kirche, in der kaum ein Platz leer blieb. Der Chor begeristerte mit einem Programm voller Ueberraschungen. Anschliessend genossen Sänger und Gäste das gemütliche Beisammensein in der Aula der Schule bis weit in die Nacht.

Stein - Halb acht, Konzertbeginn und keine Sänger? Die Kirche sanft erhellt von Kerzen und die Zuschauer erwartungsvoll und mäuschenstill. Dann kamen sie, die 19 Männer des Schötze-Chörlis Stein, völlig still und aufmerksam lauschend, denn es schwebte eine zarter Klang durch die Kirche. Ob es Engelsmusik vom Himmel sei, fragte sich Peter Berweger, der zusammen mit der Dirigentin Annette Grieder durch das Programm führte. Engelsmusik war es nicht, doch immer wieder gab es mystische Momente voller Gefühl und Andacht in diesem Winterkonzert, das auch mit vielen weihnachtlichen Meldodien bezauberte.

Glasklare Stimmen
Mit dem «Säntiszäuerli» von Arthur Alder begann das Konzert, und die klare helle Jodlerstimme von Andreas Meier begeisterte ein erstes Mal. Im Laufe des Programms kamen die Zuhörer mehrmals in den Genuss von feinfühlig vorgetragenen Zäuerli, für die das Schötze-Chörli seit jeher bekannt ist. Walter Frick erfreute mit dem vom «Hirschli» Walter Neff speziell für ihn komponierten Zäuerli «De Waisehuus Wälti». Gleich zwei Chörlimitglieder trugen Eigenkomositionen vor. Peter Berwegers «Bächlimelodie» harmonierte wunderschön mit seiner klaren Stimme und erinnerte wirklich an glasklares Wasser, das fröhlich über Steine sprudelt. Daniel Preisig komponierte nicht zum ersten Mal, sein Zäuerli jedoch hatte keinen Namen, wie Annette Grieder schmunzelnd bemerkte. Auch typische «Chlausezäuerli» fehlten nicht und ernteten grossen Applaus.

(Bildkopie aus der Zeitung)
Tanzfreudige Zuschauer wippten leise mit, als das  chörlieigene Musikertrio «Im Pöschtli z'Appezell» sowie den «Urnerbodekafi» spielte.
Neben Zäuerli und Jodelliedern trugen auch eher ungewohnte Klänge zum abwechsulgsreichen Programm bei.

Weihnachtliche Vorfreuden
Beim Duett «Zwei Sternli» erlebten die Konzertbesucher, wie gut Harfenklang mit Gesang harmoniert. Sanft umrahmte Annette Grieder mit ihrem Instrument den Gesang von Peter Berweger und Andreas Meier.

(Bildkopie aus der Zeitung)
Gefühlvoll trugen die beiden jungen Familienväter das melancholische Lied vor. Es wurde wohl manchem etwas weh ums Herz. Auch der darauffolgende weihnachtliche Programmteil weckte Emotionen. Zum Einstieg sang das Schötze-Chörli das Lied zum Sanctus aus der Deutschen Messe von Franz Schubert, «Heilig, heilig, heilig». Die lange, andächtliche Stille vor dem grossen Applaus war wohl das Schönste Lob für die Sänger.
Annette Grieder schafft es immer wieder, die Männer für Ungewohntes zu begeistern. In «ihrem Chörli» sind so viele ausgezeichnete Jodler, dass immer wieder andere Männer im Mittelpunkt stehen. Man spürt die gegenseitige Wertschätzung, und die manchmal lausbubenhafte Unbeschwertheit der jungen Männer überträgt sich auf die älteren Kollegen, was dem Chörli eine besondere Ausstrahlung gibt.
Schon die Hirten auf dem Feld hätten musiziert, erklärte Annette Grieder, als Peter Berweger zwei Musikanten wegschicken wollte, und erinnerte ihn an seine Sonntagsschulzeiten. Und so erklang die Melodie «Heilig» von Anton Wicky sanft und warm aus dem Alphorn von Walter Frick, begleitet von Dominik Husistein am Sousaphn.

(Bildkopie aus der Zeiung)
Es folgten «Hirtelied», «Hirtenruef» und «En herrliche Stern» - drei Jodellieder mit bewegenden Texten, welche die Weihnachtsgeschichte aus verschiedenen Perspektiven erzählten.

Adventsjodler und Alphornzäuerli
Das melancholische «Weihnachtszäuerli», vorgetragen von Hansueli Gähler, schloss den weihnachtlichen Teil ab. Freudig und gefühlvoll ertönte anschliessend das Lied «Morgesonne». Nach einem weiteren Zäuerli und dem «Adventsjodler», bei dem die Gäste zum Mitsingen eingeladen wurden, nahte bereits das Ende des Konzerts. Als offizieller Schluss - vor den Zugaben - ertönte hinter den letzten Bankreihen ein Alphornzäuerli, die zweite Stimme erklang aus dem «Rüefer», den wir vom Betruf der Älpler kennen, und das Schötze-Chörli umrahmte mit seinem bewegenden Gesang. Ein Ende so mystisch wie der Beginn des Konzertes.
Texte von Judith Husitein

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