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2014


17. Januar;  47. HV. im Restaurant Schäfli Stein
Am Freitag fand im Restaurant Schäfli in Stein die 47. HV des Schötze-Chörlis statt. Die Aktivmitglieder ohne Bruno Näf, welcher krankheitshalber abwesend war, sowie der Ehrendirigent Dölf Mettler, die Ehrenmitglieder Hansueli und Ala Wälti, Ernst Schläpfer, Walter Forster und der Delegierte der Ehemaligen Bruno Steingruber konnten nach einem ausgezeichneten Nachtessen die HV in Angriff nehmen.

Der Präsident Ueli Müller streifte in seinem Jahresbericht nochmals alle Ereignisse des Jahres, darunter die Mitwirkung am Konzert des JK Meiringen, die Taufe unsere CD „klangvoll gschmedet“, die Teilnahme am NOSJV Jodlerfest inklusive Umzug in Wattwil, das Wochenende in Grindelwald mit Konzert, den Berggottesdienst auf der Meglisalp, das Erntedankfest in Lenggenwil und gleichentags den Auftritt auf der Ledi in Oberegg, das Schützenchörli Treffen in Kirchberg BE, die Fernsehaufnahmen zur Sendung „Potz Musig“ mit Nicolas Senn, die Mitwirkung am Gottesdienst „Bruder Klaus“ in Hundwil, unser Winterkonzert in der Kirche Stein, sowie den Besuch im Altersheim Büel. Auch im vergangenen Jahr durften wir wieder Sängerkameraden an den Traualtar begleiten, so heiratete Walter Meier am 4. Mai seine Regula und Dominik Husistein am 21. September seine Patrizia. Unsere Dirigentin Annette Grieder und der Vize Dirigent Daniel Preisig leisteten an 47 Proben ihren grossen Beitrag zum Gelingen der 22 Auftritte während dem Vereinsjahr. Die ausführlichen Berichte des Kassiers, Materialverwalters und des Tonträgerverwalters, welcher über die magische Zahl von 1616 abgesetzten Tonträgern im vergangenen Jahr berichten konnte, wurden einstimmig genehmigt.

Mutationen
Nach gut 5 Jahren im Chörli hat Wälti Frick infolge seines grossen Engagements in Musik Formationen, im Museum Urnäsch und der Tourismusorganisation seinen Rücktritt eingereicht, Wälti hat als Jodler, Bassist und Alphornbläser einen grossen Beitrag im Chörli geleistet.

Erfreulicherweise konnte nach kurzer Probezeit Sämi Berweger mit kräftigem Applaus ins Chörli aufgenommen werden, Sämi hat sich schnell eingelebt und sich bereits am Winterkonzert stark engagiert.

Wahlen und Ehrungen
Der Vorstand, die Revisoren, der Tonträgerverwalter und die Abgeordneten in der Bühnenkommission stellen sich für ein weiteres Amtsjahr zur Verfügung, also konnte auch dieses Traktandum schnell abgehandelt werden. Das Traktandum Ehrungen wurde angeführt mit der Verleihung des Wanderpreises „Schelleschötte“ der nun zum dritten Mal von Wälti Frick gewonnen wurde und somit in sein Eigentum übergeht, spontan erklärte sich Bruno Steingruber bereit einen neuen Wanderpreis zu stiften. Für 20 Jahre Schötze-Chörli wurde Präsident Ueli Müller mit grossem Applaus zum Ehrenmitglied ernannt, für den guten Besuch der Proben und Auftritte wurden 7 Mitglieder mit der Fleissauszeichnung belohnt und für 5 Fleissauszeichnungen durfte Andreas Meier ein Goldstückli entgegennehmen.

Unsere Dirigentin Annette Grieder wurde für den unermüdlichen, grossen Einsatz mit einer Orchidee beschenkt und der Vize-Dirigent Daniel Preisig sowie die Fahrer Peter Preisig und Werner Hugener wurden für ihre Einsätze mit einem guten Tropfen beschenkt.

Programm für das laufende Jahr
Im März nehmen wir am Jodlerkonzert des Jodlerklubs Hausen am Albis teil, im Mai reisen wir wieder einmal nach Oberstdorf ans Frühlingssingen und am 5. und 6. Juli rückt Davos ins Zentrum des Geschehens mit der Austragung des eidgenössischen Jodlerfestes, im November gestalten wir ein Adventskonzert in der Kirche Haldenbühl Gossau und im Dezember besuchen wir wiederum unsere älteren Bewohner im Altersheim Büel.

Für das Jahr 2015 haben wir uns entschlossen am Zentralschweizer Jodlerfest in Sarnen teilzunehmen, zudem werden erste Aktivitäten für das Jubiläumsjahr 2017 gestartet.   

Rehetobel 19. Januar 2014

Der Aktuar, Otmar Weber

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18. Januar;  18:45h SRF1, Potzmusig mit Nicolas Senn

Chantal Reusser ist in Château-d'Oex geboren und aufgewachsen. Sie lernte Klarinette und trat schon als Zehnjährige zusammen mit ihrer Zwillingsschwester Brigitte und kleineren Schwester Yasmine im Fernsehen auf. Bald waren die Schwestern als Les Soeurettes im ganzen Land bekannt.
Aus dem Appenzellerland hat sich Chantal wunderbare Klänge vom Schötze-Chörli Stein AR gewünscht. Wir bedanken uns rechthezrlich für diesen Auftritt bei Chantal.
(Bild von SRF / Nicolas Senn)

Eindrücke die hängen bleiben
Erlebnisreich wurde der Auftritt für die Fernsehsendung «Potzmusig» vom 31. Oktober. Anders als bei früheren Fernsehauftritten oder -aufnahmen verlief die gesamte Vorprobe recht zügig.
(Bei den Proben)
Das Konzept der Sendung findet beim Publikum Anklang, bestimmt auch wegen dem jungen Moderator und Gastgeber Nicolas Senn. Chantal Reusser-Schmid war der Gast (Zwillingsschwester von Brigitte Schmid-Reusser). Sie hat sich uns in ihrer Sendung gewünscht, was für das Schötze-Chörli natürlich eine super Plattform darstellt.

(Bei den Proben)
Der «Chef-Teleboy» (Stiwi oder Iwi) war mehr als zufrieden mit unserer Leistung. Nachdem wir das Nachtessen im Hirschen in Grünigen eingenommen hatten starteten die Live-Aufnahmen um 19:45h. Der «Chef-Teleboy» war voll in seinem Element. Er animierte die anwesenden Gäste zum Applaudieren wenn ein Vortrag fertig war. Nur einmal musste die Crew für einen Beitrag neu starten, man merkte sofort, dass das ein sehr eingespieltes Team war.
(Bild von SRF / Nicolas Senn)
Nach der Sendung gab die Musik und auch wir noch eine Zugabe, welche mit Applaus verdankt wurden. Am Schluss fragte ich Nicolas, ob er mit seiner Kamera noch eine Bild vom ganzen Chor machen kann. Gesagt, getan, für ein Bild stand dann Nicolas noch in die Bildmitte und Marcel Beer, der Produktionsverantwortliche drückte auf den Auslöser.
(Bild von SRF / Nicolas Senn)

Später bei der Verabschiedung sagte ich noch zu Nicolas, er solle sich doch melden, wenn er wieder einmal am Donnerstagabend im Sonder sei, wir würden dann den Einkehr dort machen. Darauf meinte er nur: „Au nei, denn mueni wieder en Grüsige suufe!“. Auf dem Nachhauseweg streiften einige der Sänger noch die die Frohwies wo gleich weiter gesungen und gelacht wurde.

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05./06. Juli; Eidg. Jodlerfest in Davos
Die Landschaft Davos hat die grosse Herausforderung für die Organisation des Jodlerfestes von langer Hand geplant, dabei waren die schier unlösbaren Probleme wie der Transport der ca. 10‘000 Aktiven und der erwarteten 100‘000 Zuschauern, sowie die Verpflegung und Unterkunft, aber auch die nötige Anzahl von Vortragslokalen durch das OK zu lösen. Im Nachhinein darf man dem OK und der Rhätischen Bahn für die reibungslose Abwicklung des Festes gratulieren, zudem hatten wir grosses Glück mit dem Wetter.

Und so machten wir uns in unserem glänzenden Häss und begleitet von unseren Gästen Marcel und Lukas Heeb am Samstag früh per Postauto ab Stein nach Herisau, dann mit dem Voralpenexpress und mit der SBB weiter nach Landquart auf den Weg. Von den prognostizierten Wartezeiten in Landquart merkten wir nichts, wir konnten direkt nach Davos weiterreisen. Gegen 11:00 Uhr erreichten wir Davos Dorf und nach dem Bezug unserer Hotels blieb noch ein wenig Zeit um uns für unseren Festvortrag zu stärken.

Für den Festvortrag hat Andreas Meier eigens ein neues Zäuerli komponiert, während 5 Proben wurde eifrig mit unserem Vize Dirigenten Daniel Preisig und der Dirigentin Annette Grieder am Festjödeli gefeilt, bis die Reinheit, die Dynamik sowie das präzise Einsetzen von Gradheber und Chor passten. Um ca. 13:00 Uhr trafen wir uns dann beim Einsinglokal um uns für den Auftritt stimmlich und mental optimal vorzubereiten. Um 13:46 Uhr durften wir im Lokal D, der Herz-Jesu-Kirche unser Festzäuerli vortragen. Die bis auf den letzten Platz gefüllte Kirche bot akustisch eine wunderbare Unterlage für das Zäuerli. Andreas hat ruhig und bestimmt den Eingang angesungen und Gradheber und Chor haben gefühlvoll und dynamisch begleitet, dafür durften wir langanhaltenden Applaus entgegennehmen. Im Nachhinein war bei einigen Sängern noch eine gewisse Nervosität zu verspüren, aber der Vortrag durfte als sehr gelungen gefeiert werden und so kamen einige Bekannte aber auch andere Zuhörer mit ihren Gratulationen auf uns zu. Nach kurzer flüssiger Stärkung konnten wir uns verteilt auf die Vortragslokale schöne Darbietungen anhören und um 15:50 Uhr trafen wir uns im Kongresszentrum im grossen Saal mit 16:00 Sitzplätzen zum Duett Vortrag von Andreas Meier und Peter Berweger. Die beiden wurden von Brigitte Schmid mit der Handorgel begleitet und haben ein Lied von Marie-Theres von Gunten „Mini liebe Bärge“ gesungen, ein wunderschöner Vortrag bei dem jedes Wort im grossen Saal verstanden wurde.

Als Dankeschön für den überaus gelungenen Vortrag durften Andreas und Peter mit der Zentralpräsidentin Karin Niederberger und Bundesrat Ueli Maurer aufs Foto.

Bis zum Abendessen verflog die Zeit "im Nu" mit Singen auf der Gasse oder mit besuchen von Wettvorträgen.

Um ca. 17:30 Uhr fanden wir uns im Kaffee Klatsch zum Nachtessen ein, wie sich herausstellte ein weiser Entscheid, denn wir hatten alle an 2 Tischen Platz und konnten das feine Essen wirklich geniessen, zudem wurde uns vom Wirt, sowie von unserem Ehrendirigenten Dölf Mettler noch je eine Runde offeriert. Danach begaben wir uns ins Jodlerdorf wo wir viele Begegnungen mit Bekannten und Freunden hatten, etwas trinken und mit der Zeit nach Bedarf wieder essen konnten.

Nach unzähligen Zäuerli wurde es doch merklich kälter und feuchter und ab und zu haben sich einzelne Sänger aus der Gruppe gelöst und das Nachtlager aufgesucht (mit oder ohne Schuhe an den Füssen!).

Nach einer kurzen Nacht sind wir mit dem Zug ab 10:00 Uhr nach Landquart abgefahren, in Sargans haben wir im Hotel Post unseren Mittagshalt gemacht und sind dann die gleiche Strecke wieder nach Stein gefahren.

Im Schachen wurden wir dann von der MG Stein und den Delegationen der Dorfvereine, sowie einigen Einwohnern und Angehörigen empfangen und mit Marschklängen zum Schulhausplatz geleitet. Gemeindepräsident Christoph Scheidegger hat uns mit träfen Worten empfangen und zu unserer Bestnote gratuliert. Nach dem Vortrag unseres Festzäuerli durften wir mit der Dorfbevölkerung unsere Erlebnisse austauschen und bei herrlichem Sonnenschein unser Fest ausklingen lassen.

Rehetobel 12. Juli 2014 der Aktuar Otmar Weber

Empfang fürs Schötze-Chörli
Durch die Stille des vergangenen Sonntagnachmittags war der Jodelgesang des Schötze-Chörlis Stein zu vernehmen. Auf dem oberen Schulhausplatz gaben sie vor den zahlreich anwesenden Gästen eine Kostprobe ihres Könnens. Grund für das Open-Air-Konzert: Das Schötze-Chörli nahm am Eidgenössischen Jodlerfest in Davos teil. Und das Brauchtum in Stein AR verlangt, dass Teilnehmende eines Eidgenössischen gebührend empfangen werden. Ein Umzug wurde organisiert. Auf dem Schulhausplatz lud anschliessend eine Festwirtschaft zum Beisammensein.

 
09. August; Festbericht Chor von Davos (Klasse 1)
Tongebung: Die weichen und ausgeglichenen Jodelstimmen erstrahlen durch den ganzen Vortrag. Der tragende und klangvolle Chorbegleit rundet das wunderbare Gesamtbild des Schötze-Chörli ab. Die Atemstützen aller Sänger sind sehr gut.
Aussprache: Die Jodelvokalisation wie auch die Vokalisation der Begleitstimmen sind passend gewählt.
Harmonische Reinheit: In allen drei Teilen wird von den Jodlern wie auch vom gesamten Chor das harmonische Klangbild vorzüglich gewahrt und gepflegt.
Rhytmik: Die Metrik ist klar erkennbar, die Temponahme passend gewählt und der Einsatz der Begleitstimmen ist präzis.
Dynamik: Die drei verschiedenen Teil werden gekonnt differenziert. Der klangvolle Beginn der Jodler oder der feinere Anfang bei der Wiederholung zum 2. Teil sind hier speziell erwähnt, wie auch der Spannungsaufbau des ganzen Chors zum Schluss von  Teil 2. Dasselbe gilt auch für den üerzeugenden 3. Teil.
Gesamteindruck: Das Zäuerli wird uns mit viel Gefühl beispielhaft und kontrastreich dargeboten. Die örtliche Tradition wird uns überzeugend wiedergegeben, was zu einem hervorragenden Gesamteindruck führt.
Juror: Thomas Bachofne
09. August; Festbericht Duett von Davos (Klasse 1)
Tongebung: Die beiden jungen Stimmen passen sehr gut zusammen und bilden einen schönen Duettklang. Die Jodeltechnik ist sehr gut mit strahlenden Höhepunkten.
Aussprache: Deutlich, sehr gut und prägnant. Gute Jodelvokalisation.
Harmonische Reinheit: Absolut sichere und klare Stimmführung. Die harmonische Reinheit bleibt fast ausnahmslos gewahrt.
Rhytmik: Sehr exakt und sorgfälltig erarbeitet. Tempo im Lied- und Jodelteil sehr gut gewählt.
Dynamik: Sehr schöne und textgerechte Gestaltung mit herausgearbeiteten Höhepunkten.
Handorgelbegleitung: Sehr konzentriert, harmonisch korrekt und eine gute Stütze für das Duett.
Gesamteindruck: Das Duett erfreut uns mit einer sehr gelungenen und gefühlvollen Interpretation der Komposition.
Juror: Kurt Lang
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27. September; Schauabend in Oberegg
Ein bis auf den letzten Platz gefüllter Saal in der Schulhausanlage erwartet das Schötze-Chörli bei seinem Auftritt am Schauabend der VZG Oberegg. Das Publikum genoss die Darbietungen sichtlich, denn jedes Mal wenn das Schötze-Chörli mit singen begann, verstummte das Publikum und lauschte andächtig mit. Ein grosser Dank vom Schötze-Chörli geht an Doris und Max Führer, welche für die Organisation verantwortlich waren und sich bei der Verspätung des ersten Auftrittes vom Chörli (ein Missverständnis) nicht aus der Ruhe bringen liessen. Es fehlte an nichts, aufmerksame Mitarbeiter der örtlichen Turnvereine bedienten die Gäste im Saal und das Schötze-Chörli vorbildlich. Auch das Essen war ausgezeichnet, nochmals besten Dank.


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