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2015


9. August; Marché Concours in Saignelégier

Als Gastkantone 2015 sind die beiden Appenzell in den Jura eingeladen worden. Mit einem Aufgebot von ca. 800 Aktiven durften die beiden Kantone Einblicke in das Handwerk und Gewerbe, den Tourismus, den Reitsport und natürlich auch in die Kultur präsentieren.

Unsere Reise begann zusammen mit dem Buebechörli bereits um 0730 Uhr, Daniel Knechtle von Knechtle Carreisen Appenzell brachte uns sicher und schnell nach Saignelégier. Leider war das Wetter im Jura eigentlich nicht für diesen Grossanlass gerüstet. Bereits als wir in Saignelégier eintrafen hingen die Wolken vom Himmel und es rieselte und feuchtete und die wenigen Schirme waren sofort ausgebucht.

    

Schnell waren wir im Zentrum des Geschehens angekommen und nach einem Apéro mit Zäuerli war auch schon das feine Mittagessen im Zelt angesagt. Nach der Stärkung wurden wir in der Eishalle zum offiziellen Festakt erwartet. Wir bildeten mit unserem schönen Häss den Hintergrund des Rednerpults und beide Landammänner hielten ihre Ansprachen in perfektem Französisch, ausser Cheval, Fromage, Paysan und Merci haben die meisten Chörler nichts verstanden.

   

Nach einem kurzen Vorspiel der MG Oberegg erhoben sich Alle von ihren Stühlen und wir sangen gemeinsam die 1. Strophe von „Ode an Gott“ auch bekannt als Landsgmeindslied. Wir hatten die Anweisung nach dem Lied noch in der Formation stehen zu bleiben und erst nach dem nächsten Marsch der Oberegger Musik uns zu verabschieden, der Musikdirigent seinerseits war nicht sicher was im Programm abläuft und fragte mich „singt ihr noch eins“ und spontan habei ich mit „ja klar“ geantwortet und so hat sich die lange Reise in den Jura doch noch gelohnt, denn Andreas Meier durfte noch ein Zäuerli anstimmen. Nach getaner Arbeit setzten wir uns in Richtung BKW-Stand in Bewegung, allen voran Thomas Heeb als Aussendienstler der BKW.

Bei einem Becher Weissen und einigen Zäuerli wurde nun der Fotoautomat für Fotos mit Pferden und unbeteiligten Besuchern missbraucht.

   

   

   

Dann stand der grosse Umzug durch die Arena auf dem Programm und die Appenzeller zeigten doch auch einige Reiternummern, einen Lediwagen mit Pferd, die Appenzellerhunde, die Innerrhoder Botze-Rössli, das Herisauer Bloch, einen schönen Urnäscher Chlusenschuppel und viele Trachtenträger, darunter auch den grössten Appenzeller in der Person von Hannes vo Wald.

    

Die Buebechörler waren mit den Gemeindewappen beider Kantone unterwegs und den Abschluss bildeten ca. 400 Freiberger Pferde, die meisten davon wurden ohne Sattel geritten. Nach dem Umzug setzte wieder Regen ein und wir begaben uns ins Zelt zu einem mässigen Zvieri, danach blieb noch Zeit um durch die Budengasse zu schlendern oder sich mit Bekannten zu unterhalten. Um 1630 Uhr begann unsere Heimreise und der Regen begleitete uns bis in unsere Heimat, wo wir müde aber mit vielen neuen Eindrücken den Sonntag ausklingen lassen konnten.

Rehetobel, 16. August 2015

Der Aktuar Otmar Weber

27. / 28. Juni; 
Zentralschweizer Jodlerfest Sarnen und Eidg. Schützenfest in Visp

Schon früh am Samstagmorgen standen die Sänger mit blitzblankem Häss bei der Post in Stein bereit, auch ein Schlachtenbummler in der Person von Ueli Berweger Senior war dabei. 

Um 0718 begann die Reise mit dem Postauto nach St. Gallen und weiter mit der SBB nach Luzern und von dort mit 17 minütiger Verspätung mit der Zentralbahn nach Giswil. Im Eiltempo musste das Hotel Krone bezogen werden und zurück gings auf den Bahnhof, wo der Zug noch angehalten werden musste um alle Sänger nach Sarnen zu bringen.

> Unser Kompetenz-Zentrum > Familenfest in Sarnen

Durch das Jodlerdorf wälzte sich bereits eine grosse Menschenmasse und wir machten uns auf ins Einsinglokal wo uns Annette Grieder auf unseren Auftritt um 1230 Uhr mit Entspannungsübungen vorbereitete. 

Das Vortragslokal D, die Dreifachturnhalle der Kantonsschule war bereits schön aufgewärmt und nach dem Klingelton durften wir die Bühne betreten. Daniel Preisig begann mit seinem Zäuerli und der Chor konzentrierte sich auf die Einsätze und Wechsel, denn die Akustik im Saal war wohl für die Zuhörer gut aber für die Sänger sehr anstrengend. Das Zäuerli wurde dann auch mit tosendem Applaus von der Hörerschar verdankt und wir durften die Saunaähnliche Bühne verlassen.

Nun wurde es Zeit etwas zu essen und natürlich auch zu trinken, das Wetter zeigte sich von der guten Seite, denn bei zeitweise starker Bewölkung wurden einige nur durch einen kurzen Regen leicht feucht.

Um 1640 Uhr war dann der Vortrag des Trios Daniel Preisig, Peter Berweger und Andreas Meier ebenfalls im Lokal D auf dem Programm. Die 3 sangen den von Daniel Preisig komponierten Naturjodel „Im Gondeli“ ein wunderschöner Vortrag gefühlvoll und sicher gesungen und mit anhaltendem Applaus vom Publikum verdankt.

Dann wurde es Zeit sich zum Restaurant Gschaffig beim Dorfplatz zu begeben, wo auf der Dachterrasse unser Znacht serviert wurde, dabei gesellten sich auch Brigitte Schmid mit Ehemann Heinz und Schwester Chantal zu uns.

Der nächste Vortrag wurde von unserer Dirigentin Annette Grieder mit Daniel Preisig und Brigitte Schmied an der Handorgel um 1940 Uhr in der Kollegiumskirche bestritten. In der Kirche konnten die beiden Solisten sowie Brigitte mit der Handorgel ihr Können unter Beweis stellen und das Lied "D‘ Seel spannt ihri Flügel wyt" von Jürg Röthlisberger und Beat Jäggi erstahlte in besonderer Weise im speziellen Rundbau.

Um 2022 Uhr folgte dann der letzte Vortrag mit Andreas Meier und Peter Berweger begleitet von Brigitte Schmid, der Vortrag „Üse Jodelgsang“ von Ruedi Renggli eroberte die Herzen der Zuhörer und Ausprüche wie „das isch de schönschti Vortrag vom Tag gsi“  oder „die zwei Appezeller sind eifach die Beschte“ usw. waren nach dem Auftritt zu hören.

Damit war auch der letzte Auftritt beendet und der kurze Regen hatte mittlerweile aufgehört, somit konnten wir uns entspannt dem angenehmen Teil widmen; zusammen höckeln, zauren, singen und die trockenen Kehlen befeuchten. 
 

> Genüssliches Beisammensein im Rest. "Gschaffig" > Aufbruchstimmung: zum Appenzeller-Stand

Bis weit in die Nacht wurde eifrig gesungen und für die Meisten begann die Rückreise nach Giswil erst im Morgengrauen.

Nach der kurzen aber schönen Nacht stand die Abfahrt bereits um 0938 ins Wallis an den Umzug des eidgenössischen Schützenfestes in Visp auf dem Programm. Einige Sänger wiesen denn auch noch Spuren des grossen Festes auf und versuchten den entgangenen Schlaf im Zug nachzuholen.

> Die "Zeit" und deren "Gesichter". > Die "Zeit" und deren "Gesichter": Was* ist anders?

In Visp angekommen machten wir uns nach einer kurzen Verpflegung parat für den Umzug. Mit den Sennenutensilien bereiteten wir den Massen von Zuschauern grosse Freude, einzig die 2 Schellenschötter Daniel und Peter Preisig waren noch sichtlich gezeichnet von der letzten Nacht und die 31 Grad am Schatten halfen auch nicht gerade mit, die Freude zu steigern.

Vor der Ehrentribüne formierten wir uns kurzentschlossen und sangen die erste Strophe des Schötzenlieds „Guet Schuss“ und brachten dadurch den Umzug und Nicolas Senn als Fernsehmoderator kurz aus dem Konzept.

Mit der Delegation der Kantonalschützen AR fuhren wir anschliessend mit dem Car zurück ins Appenzellerland und ein schönes, ereignisreiches und auch strenges Wochenende neigte sich seinem Ende zu.

Und das Gute zum Schluss: alle unsere Vorträge wurden mit der Höchstnote 1 belohnt.

5. Juli 2015

Der Aktuar, Aktuar Otmar Weber

* Auflösung im Bericht 2016


30. Mai; Frühlingskonzert mit dem Buebechörli Stein in der Kirche Stein

Das Frühlingskonzert hat die Freunde aus Nah und Fern schon früh in die Kirche gelockt. Das Messmer Paar Judith und Markus Husistein waren gefordert noch zusätzliche Sitzplätze in der überfüllten Kirche zu organisieren. Auch die Treppenstufen zur Empore wurden zu Sitzplätzen umfunktioniert. Und so durften die Mannen des Schötzechörlis pünktlich in die prall gefüllte Kirche einmarschieren. Das Konzert eröffnete Präsident Andreas Meier mit einem Zäuerli und nach dem Lied „En Juchz id Berge“ von Willi Valotti begrüsste der Präsident die Gäste, darunter auch den Ehrendirigenten Dölf Mettler, die Ehemaligen Sänger und die Ehrenmitglieder. Nach einem Zäuerli von Hansueli Gähler begrüsste auch unsere Dirigentin Annette Grieder die Zuhörer mit einigen gefühlvollen Gedanken zu den Zäuerli und dem Funken der besonders in der direkten Begegnung mit dem Gesang zum Publikum überspringen soll. Und so wurde das Publikum beim nächsten Lied „Am Seealpsee“ auf die wunderbare Reise von Wasserauen hinauf zum Seealpsee geführt. Durch die absolute Ruhe der Zuhörer konnte man sich bildlich den Aufstieg am Morgen mit der aufgehenden Sonne, den rauschenden Tannen, dem Blumenduft und der Ankunft am ruhigen, tiefblauen Seealpsee vorstellen, übrigens ein musikalischer Volltreffer von Dölf Mettler.

Nun war die Bühne frei für das Buebechörli, die rund 40 Buben aus Stein und Umgebung, die einen etwas mehr als „drei Käse hoch“ andere schon ausgewachsene Jünglinge bereiteten dem Publikum bereits einen imposanten Anblick. Mit einem Zäuerli vorgetragen durch Andreas Nüesch aus Teufen und dem Lied „zwoo Sorte Appezöller“ von Arthur Alder sangen sich die Buben in die Herzen der Zuhörer und natürlich wurde auch noch ein Witz zum Besten gegeben „Im Innerrhodischen wurde nach der Erdbeerernte ein Pflücker welcher beim Pflücken von Erdbeeren von der Leiter fiel vermisst, zum Glück wurde er kurze Zeit später in Basel in einem Birchermüesli wiedergefunden“. Danach folgte noch ein tolles Zäuerli vorgetragen von Reto Keller, die Gäste dankten den Auftritt mit tosendem Applaus.

Mit dem Lied „Im Heuet“ meldete sich das Schötze-Chörli zurück in der Frühlingszeit, allerdings wird im Lied noch mit der Sense gemäht, dafür aber haben die Knechte noch Zeit genug um auf den Wiesen einen Jauchzer oder einen Jodel zu singen. Anschliessend sang Bruno Nef einer unserer 2. Bässe ein Zäuerli und Annette Grieder machte die Ansage von Dölf Mettlers grossem Werk, welches den Alltag der Sennen auf der Alp beschreibt „Em Senn sis Lied“. Während diesem Vortrag der doch 10 Minuten in Anspruch nahm war aus dem Publikum kein Laut zu hören, unser Gesang wurde förmlich aufgesogen aber dafür mit tosendem Applaus verdankt.

Das Buebechörli führte im Programm mit einem Zäuerli von Elias Tanner und dem Lied „S isch Zyt id Berge“ ebenfalls aus der Feder von Dölf Mettler weiter und danach sangen Andreas Meier und Peter Berweger begleitet von Brigitte Schmid an der Handorgel das Duett „Öse Jodelgsang“, der Duettvortrag ist übrigens am Zentralschweizer Jodlerfest in Sarnen am 27. Juni 2015 auch zu hören.

Vom Schötze-Chörli wurde danach ein Zäuerli von Sämi Berweger vorgetragen und das Lied „im Läbe het di mengmol scho“ von Marie-Theres von Gunten, welches die die Geschichten des Lebens mit Freud und Leid erzählt, und so wurden die einzelnen Strophen auch vom Chor interpretiert. Danach folgte ein weiteres Zäuerli vorgetragen von Vize-Dirigent Daniel Preisig, und Präsident Andreas Meier bedankte sich bei Husisteins für die Bereitstellung der Kirche, bei Annette Grieder für die Ausdauer während den Proben sowie die immer neuen Herausforderungen welche sie an den Chor heranträgt und bei David Stricker, dem Dirigenten des Buebechörlis für seinen grossartigen und unermüdlichen Einsatz. Einen besonderen Dank richtete Andreas Meier ans Publikum, welches in grandioser Anzahl erschienen ist und mucks Mäuschen Still den Vorträgen gelauscht hat. Mit dem Lied „In Obed gsunge“ von Fred Kaufmann und einem gemeinsamen Zäuerli mit dem Buebechörli, sowie einem Zugabezäuerli wurde das Konzert beendet.

Danach wurde in die Aula des Schulhauses verschoben wo in aller Eile noch zusätzliche Tische und Bänke aufgestellt wurden um die hungrige und durstige Schar zu verköstigen. Bei Speis und Trank wurden die Sänger und die Dirigenten für die wunderschönen und gefühlvollen Vorträge gelobt. Die ad hoc Musik mit Brigitte Schmid, Hansueli Gähler, Daniel Preisig und Macel Heeb bereitete den Gästen grosse Freude und bei Diskussionen und Gedankenaustausch fand der gelungene Abend seinen Ausklang.

31. Mai 2015

Der Aktuar, Aktuar Otmar Weber


23. Januar;  48. HV. im Restaurant Ochsen Stein

Am Freitag 23. Januar 2015 fand im Gasthaus Ochsen in Stein die 48. HV des Schötze-Chörlis statt. 16 Aktivmitglieder, die Dirigentin Annette Grieder, 2 Kandidaten sowie 5 Ehrenmitglieder erfreuten sich am ausgezeichneten Nachtessen serviert vom Ochsen Team. Nach einem Zäuerli von Andreas Meier konnte Präsident Ueli Müller die HV eröffnen. Mit den Berichten von Präsident, Kassier, Materialverwalter und Tonträgerverwalter war der Blick in die Vergangenheit des letzten Vereinsjahres abgeschlossen.

Mutationen, Wahlen und Ehrungen

Mit Lukas Heeb wurde ein Nachwuchssänger aus dem Buebechörli im 1.Bass Register mit grossem Applaus aufgenommen, somit erhöht sich die Mitgliederzahl auf 19. Das nachfolgende Traktandum Wahlen stand ganz im Zeichen des Präsidentenwechsels. Nach 20 Jahren im Vorstand, davon 15 Jahre als Präsident hat Ueli Müller seinen Rücktritt eingereicht. 

Der Vizepräsident Andreas Meier bedankte sich bei Ueli Müller für den unermüdlichen Einsatz und die vielen Stunden welche er für das Chörli aufgewendet hat. Als Dank für seine Arbeit durfte Ueli Müller einen Käseteller von Weissküfer Reifler mit handgemalten Chörli-Emblem von Ueli Berweger entgegennehmen und von der Versammlung kam ein kräftiger Applaus.

Der bisherige Vizepräsident Andreas Meier wurde einstimmig und mit grossem Applaus zum neuen Präsidenten gewählt, zum neuen Vizepräsident wird Sämi Berweger gewählt, der restliche Vorstand stellt sich für ein weiteres Amtsjahr zur Verfügung.

Für den lückenlosen Besuch aller Proben und Auftritte wurden Ueli Müller, Ruedi Schläpfer und Otmar Weber mit einem Bierglas mit eingeritztem Chörli-Emblem ausgezeichnet, zudem durfte Ueli Müller ein Goldvreneli für 5 Fleissauszeichnungen entgegennehmen. Den neuen Wanderpreis „Schelleschötte“, gestiftet von Bruno Steingruber, ergatterte sich Walter Meier. Die Dirigentin Annette Grieder, der Vize Dirigent Daniel Preisig sowie der Buschauffeur Peter Preisig wurden für ihre Einsätze mit einem Geschenk entlohnt.

         

Programm für das laufende Jahr

Am 30. Mai veranstalten wir zusammen mit dem Buebechörli ein Konzert in der Kirche Stein. Am 27. Juni nehmen wir am Zentralschweizer Jodlerfest in Sarnen teil und am folgenden Tag begleiten wir den Kantonalschützenverein AR am Umzug des Eidg. Schützenfestes in Visp. Gemeinsam mit dem Chronbergchörli begleiten wir die Kantonsvertreter aus AR und AI am 9. August an den Marché Concours in Saignelégier. Am 26. September wird in Stein der Erweiterungsbau des Mehrzweckgebäudes eingeweiht, zusammen mit den Dorfvereinen werden wir uns an dieser Feier beteiligen. Der bereits zur Tradition gewordene Besuch im Altersheim Büel findet im Dezember statt.

Für unser Jubiläumsjahr 2017 werden erste Vorbereitungen getroffen.

Rehetobel 1. Februar 2015

Der Aktuar, Otmar Weber

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